Rosalinde Haller 

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Neue Prognosen


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24.05.2017

Orakelstunden vom 23.5.2017

Sebastian Kurz

Kurz wird als Retter in der Flüchtlingskrise gesehen. Er wird auch sehr gute Ansätze zeigen. Aus meiner jetzigen Sicht wird er, durch große Zugewinne Kanzler. Viele Konservative, auch aus anderen Parteien setzen auf Veränderung durch ihn. Ich sehe aber, dass es während seiner Regierungsperiode auch wieder zu wenig Änderung, vor allem was mit EU Bürokratie und Gesetzen zu tun hat. Dadurch verblasst in etwa 3 Jahren sein Glanz. Dazu kommt, dass es wirtschaftlich im EU Raum wieder vermehrt Probleme geben wird. Sogar der endgültige Euro Crash kann in diese Zeit hineinfallen.



Religion

Der christliche Erzbischof von Bagdad (Irak) war zu Besuch in Österreich. Er warnt vor zu viel Zuversicht bezüglich Rückkehr in die befreiten Regionen. Es sei fraglich ob Sunniten, Schiiten, Jesiden und vor allem Christen je wieder problemlos nebeneinander (miteinander sowieso nicht leben können). Ich denke, dass man bald dazu kommen wird zum Beispiel in Pfarrhöfen (sogar im Vatikan) christlichen Flüchtlingen Vorrang einzuräumen.



Die Bürger sind über dreißig. Viele haben das Gefühl, dass es ein Auswechseln von „Köpfen“ gibt, wenn der Hype vorbei ist. Kaum jedoch echte Veränderungen. Hohe Belastungen für den Mittelstand. Steuerfreiheit für (Milliarden) Geld Transaktionen und Spekulationen. Gearbeitet wird Alibimäßig an Minimal-Veränderung. Alles was gravierend wäre, wird aus Angst vor dem eigenem Job und tollem Gehaltsverlust vermieden. Es gab X versprochene Neustarts und die Wähler sind müde das zu hören. Es gibt eine letzte Galgenfrist bevor es zu Unruhen kommen wird.



Die Grünen

Eva Glawischnig hat alles hingeworfen. Sichtlich war auch persönliches dabei Ausschlag gebend. die Politik wird zusehends brutal und untergriffig. Die Medien wären aufgerufen, mit gutem Beispiel voran zu gehen. Die Meinung des „Anderen“ zu respektieren und Untergriffe nicht noch zu fördern. Ich sehe dass die „Grünen“ durch die Splittung des Jobs enorme Verluste erleiden werden. Eine Wähler Halbierung ist im Bereich des Möglichen!



Innenpolitik

In Österreich wird von den Politikern – besonders vor Wahlen – immer wieder Demokratie und Verbesserung versprochen. In Wahrheit sind die Pfründe Bünde und hohen Ämter in fester „Freundeshand“ und regiert wird in Wahrheit sehr von oben herab. Es soll schon vorgekommen sein, dass Finanzprüfungen speziell dort – zufälligerweise – stattfinden, wo zu stark Kritik am System geäußert wird. Das Förderungswesen ist absolut falsch. Die echte Wirtschaftlichkeit geht dadurch verloren. Wer die besten Amtswege kennt, lebt am besten. Arbeit rechnet sich nicht mehr. Die Armut beim Volk nimmt rasant zu. Jene die sich auskennen, leben mit mehrfach Mindestsicherung besser, als jene welche Arbeitswillig sind. Die einzige Abhilfe scheint eine direkte Demokratie (nach Schweizer Vorbild) zu sein. Wenn 0,5 – 1 % der Schweizer es verlangen, muss es über ein Thema eine Volksabstimmung geben. Dann bewegt sich was – vorher wohl eher nicht!



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