Rosalinde Haller 

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31.05.2017

Orakelstunden vom 30.5.2017

Korruption

Die Korruption soll nun im Verteidigungsbereich bekämpft bzw. abgeschafft werden, unklare Regeln für Gegengeschäfte vermieden werden. Wenn man jedoch das Gesamtbild, vor allem in der EU betrachtet, wird man erkennen, dass solange es Lobbyisten gibt, kein wirkliches Ende dieser Zustände in Sicht ist. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten, der Mittelstand ausgelaugt, durch reale Arbeit wird zu wenig verdient, Geldtransaktionen; billig kaufen – teuer verkaufen (Grundstücke etc.); und vor allem die Lobbyisten können sich noch immer die Taschen füllen. Bis es so eng wird, dass die Bürger aufstehen.



Fliegen

Probleme bei Fluglinien, Computerhacker, Billigflüge welche kostenmäßig nicht mehr gedeckt sind und Null Service. Anfangs bringt das die Massen noch zum Fliegen. Allerdings wird dies nun auch für viele Konsumenten lästig. Man will lieber weniger oft, aber mit besserer Qualität verreisen. Daher ist auch der Trend, zurück zu näheren Zielen, mit dem Auto wieder Thema.



Flüchtlinsproblematik

Das Flüchtlingsthema ist zwar stark politisch „belegt“, wichtig ist jedoch der reale Blick auf die Situation. Das Schlepper wesen erinnert an Menschenhandel. China erwirbt massenhaft Land in Afrika und schafft teilweise Arbeit damit. Viel wichtiger wäre, wenn Europa ebenfalls jeweils vor Ort investiert, aber auch Know How einbringt. Schulungen und Ausbildungen könnten helfen die jeweiligen Heimatländer wieder Aufzubauen und Ressourcen positiv zu nützen.



Mindestsicherung

Laut ORF Meldungen, holen sich angeblich 116 Personen (ausländischer Herkunft) in Wien die Mindestsicherung von 837 €. Die Zahl der einheimischen Mindestsicherungsbezieher stieg von 2010 bis 2015 um 32%. EU Ausländer 191% (Bulgaren +569%, Ungarn +278%, Rumänen +272%). In Wien sind nur mehr etwa 50% der Mindestsicherungsbezieher Inländer. Wien zahlt an 12.265 EU Ausländer die Mindestsicherung plus Sozialleistungen. Speziell bei langen Krankenbehandlungswartezeiten wird es deshalb kritisch.



Griechenland

Die EU treibt Griechenland in den Ruin. Es fließt mehr als genug (Steuer) Geld dort hin. Aber das meiste kommt eher nur den Banken und auf diesem Weg als „Rückzahlung“ wieder reichen Ländern wie Deutschland zugute. Beim Volk kommt kaum etwas an. Die Jugendarbeitslosigkeit steigt. Die „Jungen“ können oft nur mit Hilfe der Pension der „Alten“ überleben. Allerdings wurde auch diese in den letzten Jahren bei den meisten auf etwa die Hälfte gekürzt. Ein gefährliches Vorgehen. Griechenland hätte Rohstoffe, es fehlt nur an der Förderung. Stehen Interessen reicher Konzerne hinter dieser Vorgehensweise? Wir sollten vorgewarnt sein.



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